FAQ

Wer steckt hinter kutter.digital

kutter.digital ist die Bezeichnung der freiberuflichen Tätigkeit von Benjamin Kutter. 


Was kann kutter.digital für mich tun?

kutter.digital bietet Beratung im technischen Betrieb von Erneuerbaren Energieanlagen an besonders auf den Fokus der Anwendung von IT Systemen und Arbeitsprozessen. Das kann den Einsatz von Software für die technische Betriebsführung von Wind- und Solarenergie beinhalten oder verschiedeneste Anwendungen für das Assetmanagement erneuerbarerer Energien. 

Bei Interesse buche gerne einen Kennenlerntermin. Ansonsten freue ich mich über eine Vernetzung üder LinkedIn oder Xing.

Über welche Skills verfügst Du und wo liegen Deine Kernkompetenzen? 

Ich bringe umfangreiches Fachwissen und Know-How im Bereich des Betriebs von Anlagen mit Erneuerbaren Energien mit. Ich habe den Überblick über die Arbeitsprozesse in einer Firma und den gesamten Datenfluss innerhalb der IT Systeme. Ich kann verschiedene Perspektiven einnehmen und die verschiedenen Fachbereiche zusammenbringen. Sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich kann ich verständlich kommunizieren und ich vermag es interdisziplinär zu agieren. Mir liegt die Hands-on-Metalität und ich arbeite lösungsorientiert. Durch meinen Scrum Master arbeite ich am liebsten mit  mit agilen Managementmethoden.

Welchen Werten folgst Du mit Deiner beruflichen Tätigkeit?

Ganz klar Nachhaltigkeit – Ich mag es an dem großen Ziel der Energiewende mitzuarbeiten. Weshalb ich grundsätzlich mit der Bahn reise und mit Nachhaltigen Partner zusammenarbeite wie der Triosdos Bank oder WETell.

Was mich besonders freut ist, dass auch bei meine Kunden  bei denen corporate sustainability eine große Bedeutung hat.

Was müsste Deiner Ansicht nach mehr getan werden um die Energiewende besser und schneller voranzubringen?

Ziel muss es sein die Anlagen immer genauer zu überwachen und kosteneffizienter zu betreiben. Dazu sind wir quasi verpflichtet, durch die immer strengeren gesetzlichen Anforderungen wie z.B. bei Genehmigungsauflagen und durch den höheren Kostendruck auf Grund fallender Einspeisevergütungen und gestiegener Zinsen.  Außerdem wird die enge Zusammenarbeit der  unterschiedlichen Akteure wie Netzbetreiber, Instandhaltungsfirmen oder Direktvermarkter und dem Betriebsführer immer wichtiger. Meines Erachtens ist ein großer Baustein, der dafür fehlt die fehlende Standardisierung in der gesamten Branche . Zum einen fehlt es dafür an  gesetzliche Vorgaben  und zum anderen achte ich immer sehr darauf in meiner Arbeit bestehende technische Richtlinien und DIN Normen zu berücksichtigen.

Wie kann deiner Meinung nach Software (und Hardware) in Zukunft noch besser eingesetzt werden oder optimiert werden, um Erneuerbare Energien noch effizienter zu nutzen?

Ein ganz großes Stichwort ist hierbei die Automatisierung, das heißt Arbeitsprozesse, die heute händisch erledigt werden entweder deutlich zu vereinfachen oder komplett zu automatisieren Die Grundvoraussetzung dafür ist alle möglichen Informationen, die heute häufig in Mailkonten von Mitarbeitern liegen oder in Excel Tabelle dokumentiert werden in dafür vorgesehene spezielle Betriebsführungssoftware zu übertragen. Dadurch werden Informationen maschinenauslesbar und der Mensch greift nur noch da ein, wo seine Beurteilung notwendig ist.

Welche erneuerbaren Energie-(formen) werden Deiner Ansicht nach zu wenig oder noch garnicht genutzt, gibt es da noch hidden champions?

Batteriespeicher im Industriemaßstab sowie Elektrolyse sind die 2 großen Punkte. Wobei man dazu sagen muss, dass in den nächsten Jahre bei den beiden Themen viel passieren wird.